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Everything posted by Gepard
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Well, well, i see, the old cold war style propaganda is still alive in many heads. Read the lines below. They are taken from wikipedia and they are in this case researched very well by the wiki author "On July 30, Ambassador Satō wrote that Stalin was probably talking to Roosevelt and Churchill about his dealings with Japan, and he wrote: "There is no alternative but immediate unconditional surrender if we are to prevent Russia's participation in the war." On August 2, Tōgō wrote to Satō: "it should not be difficult for you to realize that ... our time to proceed with arrangements of ending the war before the enemy lands on the Japanese mainland is limited, on the other hand it is difficult to decide on concrete peace conditions here at home all at once." .... and later ..... At 04:00 on August 9 word reached Tokyo that the Soviet Union had broken the Neutrality Pact, declared war on Japan and launched an invasion of Manchuria. These "twin shocks"—the atomic bombing of Hiroshima and the Soviet entry—had immediate profound effects on Prime Minister Suzuki and Foreign Minister Tōgō Shigenori, who concurred that the government must end the war at once. However, the senior leadership of the Japanese Army took the news in stride, grossly underestimating the scale of the attack. They did start preparations to impose martial law on the nation, with the support of Minister of War Anami, to stop anyone attempting to make peace. Hirohito told Kido to "quickly control the situation" because "the Soviet Union has declared war and today began hostilities against us." With other words, the nukes had not had the effect on the japanese leadership as you stated. Only in combination with the soviet war entry the japanese were willing to surrender. The war entry of the USSR alone would have had the same impact on the fighting will of the japanese leadership. Maybe that some hardliners would have had the will to fight, but deciding was the japanese emperor and his will to resist.
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Is someone interessted in a terrain for the "operation Albion"? This was the largest sea landing operation of the german imperial fleet to conquer the islands Ösel and Dagö from the russians in october 1917. Here two links in german http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmen_Albion in english http://en.wikipedia.org/wiki/Operation_Albion
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Cheat and switch of the cockpit
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Need Maps for World War I
Gepard replied to Fatman's topic in Thirdwire: Strike Fighters 1 Series - General Discussion
Vogesen terrain is made for FE. (civil mod firefighters is a version of Vogesen terrain) Flanders terrain is made for FE. -
Sorry, thats wrong. The japanese will to fight was broken. The american island hoping was successfull. The japanese fleet was destroyed, their aif force was down. Their only active position was the Kwantung Army with 1 million soldiers. They attempted to launch negotiations for surrender via USSR but this attempt failed. When the Red Army annihilated the Kwantung Army in north east China (Mandshuria) in a fast show of force the last japanese military accepted their situation. The dropping of the bomb was not neccessary to finish the war. It was after Dresden, the second action of the Cold War. It was a message to Stalin and a senseless too.
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Im Spiel selbst kannst Du den Kontrast nicht ändern, so weit ich weiß. Du müßtest also den Kontrast am Bildschirm oder der Grafikkarte ändern, wenn du das willst.
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Hier mal ein Link zu einem Feature von MDR Figaro bei dem es um die versuchte Entführung einer DDR MiG-21 und eines BW Starfighters geht. Teilweise ist es eine richtige Räuberpistole was der BW Pilot so von sich gibt, aber ansonsten nicht uninteressant. http://www.mdr.de/mdr-figaro/hoerspiel/feature/7448702.html Was ich zum Thema Starfighter bemerkenswert fand ist die Aussage, daß die F-104 die Besonderheit hatte im Horizontalflug nicht in den Übeschallflug gehen zu können. Sie mußte einen leichten Abschwung machen um die Schallmauer zu durchbrechen. Kommt mir zwar komisch vor, aber so wurde es in dem Beitrag gesagt.
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Modernized military Hardware
Gepard replied to 76.IAP-Blackbird's topic in Military and General Aviation
It is the perfect heli for SAR missions. It does not need combat helicopter escorts as all other SAR helis. -
Modernized military Hardware
Gepard replied to 76.IAP-Blackbird's topic in Military and General Aviation
I think the russians are speaking bad about the south african and israeli modernization programms, because they offer 2 own programms to enhance the capabilities of the hind. In both cases they implement technology of the Mi-28N into the Mi-24. The improved russian Hinds have now full night fight capability, new engines, improved weapons and a Mi-28 (AH-64) style tail rotor which is reducing the noise of the helicopter significantly. -
Du schreibst die Reichweite der R-27 wird sowohl mit 30, als auch mit 80km angegeben. Beide Werte dürften in etwa stimmen, (wobei die 80km wohl etwas zu optimistisch sind). Es gibt aber ein großes ABER. Denn die Schwierigkeit bei den angegebenen Daten der Luft-Luft-Raketen besteht darin, daß sich die Leistungen der Raketen je nach Flughöhe dramatisch ändern. Als Beispiel die R-3S (AA-2 Atoll) Sie konnte nur im Verfolgungsmodus eingesetzt werden, d.h. der Jäger mußte von hinten an das Ziel herankommen. Die minimale Einsatzentfernung lag bei 1.000 Metern. Diese Entfernung war notwendig, damit sich die Rakete scharf machen konnte. Die maximale Einsatzentfernung der R-3S lag in Bodennähe bei 1.500 Metern. D.h. Die MiG-21 durfte nicht weiter als 1,5km hinter dem Ziel sein, sonst würde die Rakete das Ziel nicht erreichen. In großen Höhen (12.000 m) war die maximale Einsatzentfernung 3,5 km, d.h. 2 km mehr als in Bodennähe. Grund für diesen Unterschied ist der Luftwiderstand, der in Bodennähe dramatisch größer ist als in großen Höhen. Nach 21 Sekunden zerlegt sich die Rakete selbst. Sie hat in Bodennähe eine bedeutend kürzere Distanz bewältigt als in großen Höhen. Die minimale Abschußgeschwindigkeit in Bodennähe lag bei etwa 750 km/h in großen Höhen lag sie bei weit über Mach 1. Zurück zur R-27. Die R-27R1 ist eine Rakete, die sowohl im Verfolgungsmodus, als auch in Gegenkursabfangmanöver eingesetzt werden kann. Wird ein schnellfliegendes Luftziel von hinten gejagt, so muß man näher an das Ziel herangehen, greift man frontal an, so kann man seine Waffe aus größerer Distanz starten. Die Distanzen sind nun wiederum von der Flughöhe abhängig. Während in großen Höhen 80km Maximaldistanz möglich ist, dürfte in Erdbodennähe bereits 30km zu groß sein. Die 80km wiederum sind nur möglich wenn das Ziel zu blöd ist und in den Vernichtungsbereich der Rakete einfliegt, z.B. ein Marschflugkörper, normalerweise kommt die R-27R1 nur etwa 60km weit. Wird das Ziel auch noch aus der Hundekurve angegriffen, d.h. mit Kursabweichung zum Ziel, verändern sich die Schußdistanzen wiederum. Und so weiter und so weiter. Meine Daten stammen aus dem Buch MiG-21F13 U der DHS Reihe. Eine interessante Seite die etwas andere Daten zur R-3S angibt ist: http://www.mig-21-online.de/ Klick dich zu MiG-21"Fishbed" dann zu Bewaffnung, dann zu R-3S und du bekommst eine Tabelle mit Daten der R-3S,R-13M und R-3R, sowie der RS-2US.
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(Foto stammt aus dem Flugzeugforum http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=40759&highlight=SPS-141) SPS-141MWGÄ an einer F-4F. Eigentlich war das der Störsender der Su-22M4. So schlecht kann das Teil also nicht gewesen sein. Es wird bis zum heutigen Tag von der LW genutzt.
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Richtig, die Jugos hatten die 9.12B. Überigens die 9.12A gab es nur für die "ganz dicken Freunde". Die Ungarn bekamen nur die 9.12B und wenn ich mich recht erinnere waren die rumänischen auch bloß 9.12B. Dafür bekam Kuba die 9.12A.
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Beim "silent shot" Verfahren reden wir aneinander vorbei. Ich spreche vom MiG-29 Datalink, der es ermöglichte dem Piloten die Luftlage auf dem HUD oder dem Radarschirm zu projezieren (bis zu 20 Ziele gleichzeitig, wenn ich mich nicht irre, die vom Bodenradar oder einer AWACS entdeckt worden waren) und den unentdeckten Waffeneinsatz ermöglichte. Du sprichst vom Radarwarner der MiG-29. Berjoza (Birke) war wirklich nicht das allerbeste Gerät. Es hatte einige Macken. Deshalb sollte es Anfang der 90er Jahre gegen ein besseres System ausgetauscht werden. Allerdings war es nicht so mies wie du es gehört hast. Einen schlechten Ruf bekam es als es zwei israelischen F-16 gelang sich an eine russische Su-33 anzuschleichen ohne das Berjoza Alarm schlug. Allerdings hatten die Israelis den Su-33 Piloten ein wenig ausgetrickst. Sie hatten zunächst mit ihren Hawkeye and Bodenradaranlagen die Su-33 mit Radarstrahlen bombardiert, so daß der Pilot vom ständigen gepiepse die Nase voll hatte und den Ton von Berjoza heruntergedreht hat. Dann hat er einen Sight Seeing Trip entlang der israelischen Küste veranstaltet und sich die Gegend angesehen bis die zwei F-16 aufkreuzten, ihm am Heck schnupperten und gewaltig erschreckten. Er hat dann wie ein Wilder am Steuerknüppel gezogen und ist abgehauen. Folgender Link führt dich zu einer Diskussion über die Effizienz von Lenkwaffen im " Flugzeugforum" http://www.flugzeugforum.de/forum/showthread.php?t=27653&page=2
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An die echten Daten heranzukommen ist schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, so lange die Flugzeuge bzw. Waffen noch im Einsatz stehen. Das ist dann alles VS, wenn nicht sogar GVS (Geheime Verschlusssache). Was man machen kann ist die Aussagen die es zu den Waffen und Flugzeugen gibt mit den Handlungen der Streitkräfte zu vergleichen. Und da schneiden die R-60, R-73 und R-27 nicht schlecht ab, denn sonst hätte die Bundeswehr sie nicht in den Bestand übernommen. In der Zeitschrift Wehrtechnik stand in den frühen 90er JAhren ein Artikel zu den Raketen (Ich finde die Ausgabe zur Zeit leider nicht.) Dort war zu lesen, daß der Suchkopf der R-60MK mit dem der Sidewinder AIM-9L vergleichbar war. Er hatte keine so große Trennschärfe, dafür jedoch einen größeren Schielwinkel, (d.h. Auffassbereich). Zusätzlich konnte er mit dem Helmvisier auf das Ziel gerichtet werden. Die R-60MK war besser für den Kurvenkampf geeignet, da sie größere Lastvielfache vertrug. Ihr Nachteil war der viel zu kleine Sprengkopf und die zu kurze Reichweite. Die R-73E wurde als beste Nahluftkampfrakete der Welt bezeichnet (das war Anfang der 90er, heute ist das anders). Sie war den westlichen Raketen eine ganze Generation vorraus. Als man die R-73E durchgetestet hatte stellte Deutschland die Beteiligung am ASRAAM Projekt ein und entwickelte stattdessen die IRIS-T. Die R-27R1 wurde in den Bestand übernommen, da sie die einzige Mittelstreckenrakete war die an deutsche Flugzeuge paßte. Die AMRAAM wurde zwar Anfang der 90er für die F-4FICE eingeführt, doch gab es vielfach Probleme mit den Raketenaufhängungen, so daß die F-4FICE lange ohne Mittelstreckenluftkampfraketen dastand. Der größte Vorteil der R-27R1 war die Fähigkeit des "silent shot". Die MiG konnte sich mittels Data-Link (wurde übrigens auch von der BW rausgeschmissen) an ihr Ziel führen lassen, sich auf Feuerentfernung nähern und dann die Rakete starten. Das Radar der MiG blieb dabei solange aus bis die Rakete einen vordefinierten Punkt nahe des Ziels erreicht hatte. Danach war es für Gegenmaßnahmen des Ziels für gewöhnlich zu spät. Das die R-27R1 im Gefecht über Äthiopien/Eritraia nicht den gedachten Erfolg hatte lag daran, daß die notwendige Bodeninfrastriuktur zur Jägerleitung nicht vorhanden war. Es war also nicht möglich den Luftgegner mit dem "silent shot" zu überraschen. Und eine Mig-29 oder Su-27 kann, wie jeder moderne Jäger eine SAHM Rakete relativ leicht ausmanövrieren. Selbst die modernste Sparrow, die AIM-7M, erreichte im scharfen Schuß nur 30% Trefferwahrscheinlichkeit.
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Habe gerade das Buch "Das brennende Land" von Bernhard Cornwell durchgeschmökert. Da geht es um England zur Zeit der Wikingerinvasion. Bei Medieval Total War gab es ein Addon mit dem Titel "Viking Invasion". Aber bei MTW ist ja die Grafik mies. Deshalb meine Frage: Gibt es ein Addon oder Mod für MTW2, daß die Zeit der Wikingerangriffe auf England darstellt?
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Das wird auch der Grund sein, warum das MiG-29 Navsys vom Westen als ungenauer betrachtet wurde.
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Die Kiste wurde in die KRS (Kontroll und Reparaturstaffel)geschafft und dort das Heck gezogen (Das geht ratz fatz). Man hat nachgeschaut ob alle Leitungen und Kabel dort waren wo sie hingehören, ob etwas verzogen war. Aber alles war i.O. Und ab gings wieder zum Einsatz. Auf der anderen Seite habe ich erlebt wie das nagelneue Rotorblatt eines Hubschraubers weggeschmissen wurde, weil es einem Techniker aus der Hand gefallen war und etwas heftig auf dem Boden aufschlug.
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Ich habe eine neue Angabe über die maximale erflogene g Zahl einer MiG-21. 11,3g wurde bei einer Luftkampfübung der LSK erflogen. Danach gab es einen gewaltigen Anschiß vom Geschwaderkommandeur, doch der Vogel war nach knapp einer Stude wieder einsatzbereit.
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Ich habe noch mal im Material über die MiG-29, das ich von Bundeswehr und NVA Piloten erhalten habe, gekramt und folgende Aussagen bezüglich des Navigationssystems gefunden: 1.)Das ILS der MiG-29 verbunden mit dem Autopiloten stellte automatische Landungen bis 300 ft Wolkenuntergrenze und 1000m Sicht (praktisch aber bis Null, Null) sicher. Das System war nicht durch Radio- und Radarstörungen (wie bei GCA Anflügen) störbar. 2.)Das russische Radionavigationssystem ist störfester und vor allem genauer als das seit über 50 Jahren in Betrieb stehende TACAN System dessen Außerdienststellung schon für 1996 vorgesehen war, aber wegen mangelnder Alternativen in Deutschland immer noch arbeitet. Ach so noch ein Nachtrag. Der Hauptunterschied zwischen östlicher und westlicher Navigation bestand darin, daß sich der Osten am geografischen Nordpol orientierte, während westliche Systeme auf den magnetischen Nordpol zeigten.
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Die MiG-29 war nicht zur Punktverteidigung gedacht, sondern als Frontjäger. Sie sollte auf Feldflugplätzen knapp hinter der Frontlinie operieren, das heißt von gewalzten Wiesen oder Feldern. Somit war die Reichweite zweitrangig und für die Bedürfnisse der Truppen an der Front vollkommen ausreichend. Für heutige Einsätze, da stimme ich dir vollkommen zu, ist die MiG-29 zu kurzbeinig. Die Luft Boden Fähigkeit der ersten MiG-29 Versionen waren wirklich unterentwickelt. Das war aber entwicklungstechnisch bedingt. Man wollte zunächst schnell einen Jäger einführen, der die Luftherrschaft über der Frontlinie erkämpft. Bodenangriffe waren zunächst zweitrangig, da genügen spezialisierte Flugzeuge (MiG-27, Su-17 etc) als Jagdbomber zur Verfügung standen. Die MiG-29M, die ursprünglich ab 1991 eingeführt werden sollte war dann ein echtes Mehrzweckkampfflugzeug, das aber nicht ganz die Leistungsfähigkeit der F-16 erreichte. Die M wurde von Gorbabtschow "abgeschossen". Über die Arbeitslast des Piloten brauchen wir nicht zu diskutieren, da stimme ich deiner Einschätzung vollkommen zu, wobei Piloten, die auf einer andren MiG geflogen sind sehr einfach auf die MiG-29 umsteigen und ihr Maximum an Effektivität herausholen konnten, während sich der Umstieg von westlichen Modellen schwieriger erwies. (Ich habe auch kaum Leute gekannt, die auf nem westlichen Auto fahren gelernt haben und gut mit nem Trabi umgehen konnten. Umgedreht war es die Regel das es gut klappte. Wahrscheinlich ist es einfacher sich an Bequemlichkeit zu gewöhnen als an harte Arbeit. ) Die Einschätzung des Navigationssystems ist jedoch so nicht richtig. Es stimmt, daß es beim Betrieb in der BW nicht sonderlich genau war. Das lag aber daran, daß die zum Betrieb des Systems notwendige Bodenorganisation abgeschafft wurde. Das ist in etwa so, als ob du die GPS Satelitten ausschaltest und dich dann wunderst, daß dein Navi im Auto bloß noch Blödsinn anzeigt.
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Die NVA Flugzeuge hatten bis auf die MiG-23BN kein internes Störgerät. Auch die 23ML und die Susi nicht. Man konnte an die Susi jedoch den Störsender SPS-141 anhängen. Das gleiche gilt für die MiG-21bis beider Versionen. Bei der Sowjets gab es die MiG-23MLD mit internem Störsender und die MiG-29 ab Version 9.13 hatte ebenfalls ein gutes Störgerät..
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Weapondata.ini
Gepard replied to CiPrYyY's topic in Thirdwire: Strike Fighters 1 Series - Mods/Skinning Discussion
You must extract it with CAT file extraction utility. You find it in the download section. -
Die NVA MiG-29 hatten keinen Störsender. Egal was andere Leute schreiben, das gab es einfach nicht. Die AIM-9L ist aus der Box heraus zum Teil übermodelliert. Beim Einsatz aus der hinteren Halbsphäre ist sie i.O. Im Frontalangriff ist sie um Welten zu gut. 1982 haben die Israelis den Frontalangriff mit der AIM-9L wieder aufgegeben, weil es zu viele Fehlschüße gab. Zur R-73E kannst Du folgende Zeilen in die Weapondata.ini eingeben. XXX mit der richtigen fortlaufenden Nummer ersetzen und das Ganze durch den WeaponEditor jagen. Für die R-60MK habe ich die AIM-9L Suchkopfdaten einfach übertragen. Aber Preator hat hat Recht. Am meisten Spaß macht die Zeit der 60er und frühen 70er Jahre [WeaponDataXXX] TypeName=R-73E FullName=R-73E AA-11 Archer ModelName=R73 Mass=105.000000 Diameter=0.170000 Length=2.900000 SubsonicDragCoeff=0.120000 SupersonicDragCoeff=0.222000 AttachmentType=WP,SOVIET SpecificStationCode= NationName=SOVIET StartYear=1982 EndYear=0 Availability=3 BaseQuantity=4 Exported=TRUE ExportStartYear=1985 ExportEndYear=0 ExportAvailability=3 WeaponDataType=1 RailLaunched=TRUE RocketPod=FALSE Retarded=FALSE FinStabilized=TRUE SpinStabilized=TRUE HasGrowl=TRUE EffectClassName=SmallMissileEffects ReleaseDelay=0.000000 WarheadType=0 Explosives=15.000000 FusingDistance=1.000000 ClusterBomblets=0 ClusterDispersion=0.000000 GuidanceType=10 Accuracy=90 MaxTurnRate=52.000000 MaxLaunchG=9.000000 LockonChance=90 LaunchReliability=90 ArmingTime=0.000000 SeekerFOV=10.000000 SeekerGimbleLimit=60.000000 SeekerTrackRate=60.000000 SeekerRange=18000.000000 MinLaunchRange=300.000000 MaxLaunchRange=22000.000000 Duration=38.000000 CounterCountermeasure=90.000000 NoiseRejection=80.000000 CapabilityFlags=0x000004c0 LoftAngle=0.000000 DescentAngle=0.000000 MaxLoftAltitude=0.000000 CLmax=14.000000 MinFreq=0.000000 MaxFreq=0.000000 BoosterStart=0.000000 BoosterDuration=2.200000 BoosterAccel=44.000000 BoosterEffectName=MissileFireEffect BoosterSoundName=Missile BoosterNodeName= BoosterPosition=0.000000,-1.050000,0.000000 SustainerDuration=0.000000 SustainerAccel=0.000000 SustainerEffectName= SustainerSoundName= SustainerPosition=0.000000,-1.050000,0.000000 InFlightEffectName=MissileInFlightEffect InFlightSoundName= ReleaseAnimationID=-1 EODisplayFlags=0 CEP=0.000000 [WeaponDataXXX] TypeName=R-60MK FullName=R-60MK AA-8 Aphid-C ModelName=aa-8 Mass=43.500000 Diameter=0.120000 Length=2.096000 SubsonicDragCoeff=0.120000 SupersonicDragCoeff=0.222000 AttachmentType=WP,SOVIET SpecificStationCode= NationName=SOVIET StartYear=1979 EndYear=0 Availability=3 BaseQuantity=4 Exported=TRUE ExportStartYear=1983 ExportEndYear=0 ExportAvailability=3 WeaponDataType=1 RailLaunched=TRUE RocketPod=FALSE Retarded=FALSE FinStabilized=TRUE SpinStabilized=TRUE HasGrowl=TRUE EffectClassName=SmallMissileEffects ReleaseDelay=0.300000 WarheadType=0 Explosives=3.000000 FusingDistance=1.000000 ClusterBomblets=0 ClusterDispersion=0.000000 GuidanceType=10 Accuracy=80 MaxTurnRate=42.000000 MaxLaunchG=9.000000 LockonChance=80 LaunchReliability=85 ArmingTime=0.000000 SeekerFOV=6.000000 SeekerGimbleLimit=44.000000 SeekerTrackRate=45.000000 SeekerRange=10000.000000 MinLaunchRange=300.000000 MaxLaunchRange=10000.000000 Duration=28.000000 CounterCountermeasure=80.000000 NoiseRejection=60.000000 CapabilityFlags=0x00000400 LoftAngle=0.000000 DescentAngle=0.000000 MaxLoftAltitude=0.000000 CLmax=14.000000 MinFreq=0.000000 MaxFreq=0.000000 BoosterStart=0.000000 BoosterDuration=2.200000 BoosterAccel=44.000000 BoosterEffectName=MissileFireEffect BoosterSoundName=Missile BoosterNodeName= BoosterPosition=0.000000,-1.050000,0.000000 SustainerDuration=0.000000 SustainerAccel=0.000000 SustainerEffectName= SustainerSoundName= SustainerPosition=0.000000,-1.050000,0.000000 InFlightEffectName=MissileInFlightEffect InFlightSoundName= ReleaseAnimationID=-1 EODisplayFlags=0 CEP=0.000000
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Hier kommt, wie versprochen, mehr zum Thema der MiG-29 vs F-16 Analyse. Vorausschickend muß man sagen, daß die angegebene Quelle mit Vorsicht zu genießen ist. Der Link in der ersten Wortmeldung führt uns in ein anderes Forum, in welchem aus einem dritten Forum zitiert wird. Das Zitat ist ohne genaue Bezeichnung des Autors, außerdem ist nicht ersichtlich ob es ein Gesamtzitat ist oder ob es sich nur um einen Auszug aus einem größeren Statement handelt. m Studium lernte ich solchen Zitaten zu misstrauen. Toryu sagt uns, daß es sich bei dem Autor der Zeilen um einen amerikanischen F-16 Piloten handelt, der 500 Flugstunden auf der MiG-29 als Austauschpilot im JG-73 absolviert hat. Ist dem wirklich so, oder stammen die Zeilen nur von jemanden, der so tut als ob? Das soll keine Kritik an sich sein, denn es ist dem Medium Internet geschuldet, daß man nicht wissen kann, ob es sich bei dem Schreiber wirklich um einen, sagen wir mal, 40 jährigen Mann handelt, der die MiG-29 und die F-16 geflogen hat oder um einen 14jährigen, der seine Flugsimulationserfahrungen als allein selig machende Wahrheit verkündet. Nehmen wir trotzdem an, daß es sich um einen echten Piloten handelt. Selbst dann ist dieses Statement nicht als die absolute Wahrheit anzusehen, sondern als eine interessante Meinung eines einzelnen. Sie ist interessant und ärgerlich zugleich. Interessant, weil sie einen Einblick in die Gedankenwelt eines amerikanischen Piloten gibt und viele Wahrheiten enthält. Ärgerlich, weil der Schreiber etliche Fehler macht und zum Teil fragwürdige Vergleiche tätigt, quasi Äpfel mit Birnen vergleicht, und daraus gefährliche Schlüsse zieht. Auf alle Fehler einzugehen wird zu lang. Deshalb will ich mich auf ein paar wenige beschränken. Punkt 1. Er sagt, daß die Russen die MiG-29 mit der Aussage promotet haben, daß sie eine geringere Radarrückstrahlfläche (RCS) habe als die F-16. Das ist falsch. Die Russen geben an, daß die MiG-29 eine frontale RCS von 15m² habe. Das ist unwesentlich weniger als ein mittlerer Bomber des Typs Tu-16 (16m²) hat. Die F-16 hat eine RCS zwischen 3 und 5m² (Je nach Beschichtung des Lufteinlaufs mit radarabsorbierendem Material). Jeder, der nicht gerade ein PISA Problem im Bereich Mathe hat, wird erkennen, daß die RCS der MiG-29 3 - 5 mal größer ist als die der F-16. Erst mit der MiG-29M sollte eine vergleichbare radarabsorbierende Beschichtung bei den Lufteinläufen der MiG-29 erfolgen. Diese, so wird es aus russischen Quellen berichtet, hätte des RCS der MiG-29 um den Faktor 10 verringert. Diesen Faktor bezweifle ich jedoch. Man kann eher davon ausgehen, daß sich die Reduktion der frontalen Radarsignatur im selben Bereich wie bei der F-16 bewegen wird, also bestenfalls 50% betragen wird, so daß die RCS der MiG-29M eher bei etwa 7,5m²liegen dürfte, statt bei 1,5m². Punkt 2. Dieser Punkt ist ein gefährlicher Irrtum des Autors. Er geht von seinen Erfahrungen mit der deutschen MiG-29G aus und schließt von diesen auf die russischen MiG-29 Fulcrum-A und C. Oft werden diese Flugzeuge als MiG-29A und MiG-29C bezeichnet. Dies ist jedoch falsch. Sie heißen offiziell beide MiG-29. Sie werden nur durch die Herstellerbezeichnung Isdelije (Erzeugnis) 9.12 und 9.13 unterschieden. Es ist wahr, daß sich die 9.13 von der 9.12 durch den Störsender und ein größeres Tankvolumen unterscheidet. Zu sagen, daß die 9.13 kaum stärker ist als die 9.12 ist falsch. Der Störsender führt zu einer drastischen Verbesserung der Überlebenswahrscheinlichkeit im Gefecht. Tests der Bundeswehr mit den Systemen SPS-141 und 142 zeigten, daß mit diesen Störsendern überaus leistungsfähige Fla-Waffensysteme der NATO, wie z.B. die Improved HAWK, erfolgreich lahmgelegt wurden. Selbst Home on Jam versagte. Doch das nur als Exkurs. Die deutsche MiG-29C war nie eine MiG-29 Isdelije 9.12. Sie wurde ab 1988 als Exportversion 9.12A an die DDR geliefert. Die 9.12A unterschied sich von der 9.12 unter anderem durch ein vereinfachtes Radar. Es hatte eine schlechtere Zielauflösung (target dicscrimination) und eine geringere Störfestigkeit. Es standen weiterhin weniger Radarmodi zur Verfügung. Nach der Wende, jedoch vor dem Beitritt zur BRD, wurden wichtige Teile der MiG-29 durch sowjetische Techniker entfernt. Es soll sich dabei unter anderem um das Freund Feind Kennungsgerät Parol gehandelt haben. Andere Quellen sagen, daß die MiG’s ohne Parol geliefert worden waren und erst in Preschen umgerüstet werden sollten. Zum Einbau sei es noch nicht gekommen und Kolja hätte die originalverpackten Teile zurückerhalten. Nach der Wende wurde die MiG-29 in ihrer Leistungsfähigkeit weiter stark beschnitten. Ihre Triebwerke wurden um etwa 10% gedrosselt. Der Laser-E-Messer wurde außer Betrieb gesetzt. Die Bodenorganisation des Navigationssystems wurde lahmgelegt und noch einige andere Dinge mehr. Das heißt, daß die im Vergleich zu den sowjetischen Mig-29 bereits etwa 10% schwächere NVA Mig-29 weiter an Boden verlor als sie zur MiG-29G wurde. Die MiG-29G war ein einzigartiger Zwitter der Leistungsmäßig zwischen der den Exportmodellen 9.12A und 9.12B einzuordnen ist. A war für enge Verbündete, B für den Rest der Welt. Durch die Reduzierung der Triebwerksleistung war die MiG-29G die in ihren Flugleistungen schwächste Version der Fulcrum, im Radarbereich war sie den polnischen und tschechischen Mig-29 ebenbürtig, den irakischen, syrischen, jugoslawischen MiG-29 überlegen. Trotzdem zeigte sie in den Übungskämpfen auf Decci Sardinien, daß sie jedem NATO Kampfflugzeug im Nahluftkampf überlegen war. Nur in wenigen Fällen (wenn die Amerikaner mogelten) wurde die MiG-29 im Nahluftkampf besiegt. Das Mogeln sah für gewöhnlich so aus, daß eine vollbetankte Mig-29G mit Zusatztank und Trainingsraketen gegen eine halbbetankte und ohne Waffenpylone fliegende F-16 antreten mußte. In diesem Fall hatte die Mig natürlich keine Chance. Punkt 3. Der gefährlichste Vergleich des Autors besteht in der Beurteilung der BVR Bewaffnung. Denn er verleitet zu einem übertriebenen Sicherheitsgefühl. Natürlich hat eine mit AMRAAM bestückte F-16 einen großen Vorteil gegenüber einer MiG-29 mit R-27R1. Das steht außer Frage. Aber: Die Entwicklung ist auch beim Russen nicht stehengeblieben. Er hat seine Mig-29 mit einem Adapter versehen, so daß sie die R-77 verschießen können. Die R-77 ist in ihrer Leistungsfähigkeit der AMRAAM ebenbürtig, wenn nicht sogar überlegen. Außerdem wurden in der Zwischenzeit taktische Abwehrmaßnahmen gegen die AMRAAM entwickelt. (Ihre Effizienz sank von weit über 90% beim ersten Einsatz im Irak auf etwa 50% im Jugoslawienkrieg. Die AMRAAM ist eine sehr gute Waffe. Sie ist aber nicht die „Silver Bullit“ als die sie immer hingestellt wird.) Das Autor geht davon aus, dass eine F-16 niemals einer mit R-77 bewaffneten MiG-29 gegenüber stehen wird. Deshalb hält er die F-16 im Bereich der BVR überlegen. Luftkampfübungen zwischen australischen F-18C Hornet und malaysischen MiG-29SN zeigten, dass die mit R-77 operierenden MiG’s einen BVR Vorsprung gegenüber der Hornet hatten, zumal diese nur die Sparrow einsetzen konnten. Aus diesem Vergleich zu schließen, dass die Hornet der MiG-29 für alle Zeiten unterlegen sei wäre genauso sträflich wie die Aussage des Schreibers des ursprünglichen Textes. Es gäbe noch viel zu sagen, doch das würde den Rahmen des Forums sprengen.
